3 Schritte für mehr Leichtigkeit im Alltag

3 Schritte für mehr Leichtigkeit im Alltag

Was verstehst du unter Leichtigkeit? Ganz im Moment leben und dich dem Guten und Schönen zuwenden, das dich umgibt? Für mich gehört dazu, auch im Alltag einem Herzenswunsch treu zu bleiben. Wie das geht und wie du damit Leichtigkeit in dein Leben zauberst, erfährst du hier.

Was macht Menschen glücklich?
Das ist eine Frage, die sich die Menschheit seit Anbeginn stellt. Sind es die wichtigen „Dinge“, wie Menschen mit denen du Zeit verbringst, die du liebst? Ist es Existenzielles wie essen, trinken, ein Dach über dem Kopf? Oder die kleineren – wie eine Dusche, saubere Wäsche oder Luxus-Dinge wie ein Kino- oder Restaurant-Besuch. Oder die besonders wertvollen Momente bei einem guten Gespräch oder in der Natur beim Wandern oder ein Sonnenuntergang? 

Was macht DICH glücklich?
Des Rätsels Lösung liegt wohl darin, ob du das was du hast, annehmen, wertschätzen und genießen kannst. Egal wie viel oder wenig das in diesem Moment gerade sein mag. Wenn du dich also mit all deinen Sinnen darauf einlassen kannst – und das Gefühl in dir wachrufst (oder wachküsst ;), dass du glücklich bist. Du wirst erkennen, dass darin der große Unterschied bzw. der „Zauber“ liegt, mit dem du dein Leben selbst glücklich gestalten kannst.

Machen Ziele glücklich?
Manche schon – und mit Zauberkraft gleich doppelt. Je öfter du im Moment herholst, was dir Kraft gibt und dich auf deine Ziele fokussierst, desto häufiger bzw. größer wird deine „Dosis“ Glück und Lebensfreude ausfallen. Das bedeutet also, dass du am Weg zum Ziel mehr „Pausen“ machst, Innenschau hältst, den Antrieb verspürst und deshalb mit mehr Leichtigkeit an deine Ziele herangehst.

Einladung für mehr Leichtigkeit in deinem Leben: (D)Ein Wunschkonzert
Du darfst und sollst dir immer wieder die Frage stellen: “Was ist mir (wirklich) wichtig“ – aber auch „Was darf weg?”
Du wirst sehen: Schon wird es leichter! 

Dazu erlaube dir kurz eine Innenschau:
– Was ist dir näher – das Leben im Moment oder deine Ziele?
Worum geht es bei deinen Zielen? Geht es um Karriere, den Traumpartner, die Million Euro am Konto?
Finde heraus, was DU brauchst um glücklich zu sein – oder zu werden?


Schritt 1 zu mehr Leichtigkeit: Schreibe 7 Wünsche auf, die dir besonders wichtig sind:

1 _______________ 2 ________________ 3_________________ 4_______________ 

5 _______________ 6 ________________ 7_________________  

Und suche dir im Anschluss deine 2-3 wichtigsten Ziele aus. Fokussiere dich auf sie – und entscheide dich bewusst, den anderen weniger Wichtigkeit zu geben. Mit dieser Entscheidung schaffst du Raum für Leichtigkeit im Alltag!


Schritt 2: Genieße Augenblicke – Das Glück des Moments annehmen, wahrnehmen und auskosten
  • Schaffe dir mehrere Momente am Tag, in denen du ganz bewusst versuchst, im Moment zu leben. 
  • Es gibt viele Wege und Methoden, um mehr im Moment zu sein. Manche schaffen es mit bewusstem Atmen, manche empfinden Meditation als hilfreich. Andere entscheiden sich, bewusste Dankbarkeit zu kultivieren, indem sie kleine Dinge ganz bewusst wahrnehmen und genießen. Manche brauchen Routinen, wie morgens oder abends vor dem Schlafen gehen.
  • Versuche sie alle und finde deine eigene Methode, die für dich passt bzw. wandle sie so um, dass sie gut in dienen Alltag passt.
    Hier eine kleine Anregung, um Dankbarkeit im Alltag zu üben:

Widme dich bewusst dem Guten und Schönen, das dich umgibt. Du betrachtest es und freust dich darüber. Außerdem lenkst du deine Aufmerksamkeit darauf, was dir im Laufe des Tages alles gut tut. So schulst du deinen Blick für das Gute und kultivierst automatisch Dankbarkeit dafür.
Ein guter Tipp ist, sich ein Heft zu nehmen und täglich vor dem zu Bett gehen drei (gerne auch fünf oder mehr Dinge aufzuschreiben) für die du an diesem Tag dankbar bist. Das kann er sehr kleine Dinge sein, wie ein Lächeln in einer schwierigen Situation bekommen zu haben. Oder größere wie ein leckeres Essen oder eine brillante Idee, eine Einladung, 15 Minuten Zeit für dich zwischendurch oder das Gehalt am Konto – es gibt UNZÄHLIGE Gelegenheiten, dankbar zu sein.


Schritt 3: Gestalte deine Gedanken 
  • Wenn du negative Gedanken bemerkst, stelle es fest und be-/urteile es nicht. Aber stelle sie „ruhig“. Entschließe dich, dich ab jetzt wieder mit positiven Gedanken zu umgeben.  
  • Was denkst du den ganzen Tag? Achte bewusst darauf. Viele unserer Gedanken sind negativ und hemmen uns. Diese Gedanken sind für unsere Misserfolge verantwortlich. Versuche negative Gedanken zu erkennen und stoppe diese sofort, wenn sie auftauchen. Negative Gedanken beeinflussen dich negativ und hindern dich am Erreichen deiner Ziele. 
  • Wenn dein Verstand anfängt, dir negative Dinge zu vermitteln, dann lass das gar nicht erst aufkommen und stoppe diese Gedanken. Dies erfordert Disziplin und braucht Übung. 
  • Lasse positive Gedanken die Grundlage deines Lebens sein  
  • Versuche so oft wie möglich, dein Denken positiv auszurichten. Achte vermehrt auf deine Stärken und nicht auf deine Schwächen. 
  • Sei freundlich zu dir selbst und anderen. Wenn dir jemand kritisch gegenübersteht, versuche zu verstehen, was in ihm wohl vorgehen mag. Das macht es dir leichter in einer guten und wohlwollenden Grundhaltung zu bleiben. 
  • Gib stets dein Bestes und mache dies dir auch bewusst. 
  • Wie du deinen Fokus auf positive Dinge lenkst, erfährst du hier. 

Meine Gedanken zu „Vision oder im Hier und Jetzt leben“ findest du im Beitrag: Im Hier und Jetzt Leben, geht das?

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Bildnachweis: Canva