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Losstarten – aber bitte richtig!

Losstarten – aber bitte richtig!

Wusstest du, dass bei jedem Vorhaben deine Einstellung über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Mit einer positiven Einstellung, richtest du dich auf ein lohnendes Ziel aus. Wer auf die negativen Aspekte eines Vorhabens fokussiert, für den wird die Ausübung zur Qual. Ein positiver Start wird so unnötig schwer.

Du kennst das sicher: Wenn du einen schlechten Tag hast, fallen dir sogar Kleinigkeiten schwer. Wenn du einen freudvollen Tag erlebst, laufen die Dinge wie von allein. Woran mag das liegen? Richtig – es geht um deine Sichtweise! Warum ist es dann so schwierig, dran zu bleiben? Es geht wie immer um die Kraft deiner Gedanken. Sie helfen dir, die richtige Einstellung zu kultivieren – also den Fokus längerfristig auf dein Ziel auszurichten. Genau dabei hilft dir Mentraltraining.

So kannst du dich positiv ausrichten und deine Einstellung hoch halten
Wenn wir unseren Blick auf negativen Aspekte unseres Vorhabens richten, fühlt sich alles schwer und schleppend an. Die Folge: Wir können uns nur schwer aufraffen. Oft wird dann auch die Ausübung – des an sich schönen Erlebnisses – als Qual empfunden. Das muss aber nicht so sein – denn: Wir können es uns auch anders – nämlich positiv – vorstellen und überlegen. Wenn du lieber Freude an dem haben möchtest, was du tust – lass dir von deinem Denken (eigentlich deinem Gehirn) helfen 🙂 Wenn du dir vorstellst, wie das, was du dir vorgenommen hast ohne große Anstrengung gelingt, wird es viel leichter: Dein Gehirn ruft diese schöne Vorstellung ab und verknüpft das schwuppdiwupp mit einer positiven Einstellung.

Du fragst dich vielleicht: Was – schon ein Gedanke, eine kleine Justierung sollen ausreichen, damit gute oder sogar der Höchstleistungen gelingen?
Prüfe für dich: Wann hast du letztens eine unangenehme Aufgabe (lange) vor dir her geschoben? Irgendwann ringen wir uns dann durch und erledigen die Hausarbeit, die Steuererklärung oder starten – endlich – mit der täglichen Laufeinheit. Hinterher fühlen wir uns meistens gut und stellen sogar erleichtert fest, dass es „gar nicht so schlimm“ war wie befürchtet. Aber woher kommt eigentlich in das Gefühl, dass ein Vorhaben so schwierig ist, dass wir es tagelang vor uns herschieben? Die simple Antwort lautet: Weil wir es uns genauso groß, schwer oder verhasst vorstellen. Anders ausgedrückt: Wir sehen dann nur die negativen Aspekte – und vergessen darauf, uns die guten, schönen, lohnenden auszumalen.

Frage dich selbst, was für dich bisher am besten funktioniert hat: Motiviert es dich, wenn du gleich morgens dein Pensum erledigt hast? Oder bist du eher der Typ, der gerne einen fixen Termin im Kalender hat – also mit dir (oder gemeinsam mit anderen) eine „Verabredung“ zum Training?

Mentaltraining Fünf Minuten TrickUnd wenn du möchtest, kannst du zusätzlich den 5-Minuten-Trick anwenden. Auch hier bedienst du dich einer kleinen psychologische „List“ – für einen guten Zweck: Deinen Erfolg 🙂 Der 5 Minuten Trick geht so:

  • Eine Selbstvereinbarung treffen, die da lautet:
  • die vorgenommene Aktivität für nur 5 Minuten ausführen
  • dann kurz stoppen und über die Fortsetzung neu entscheiden.

Neugierig geworden? Dann findest du hier alles Wissenswerte zum 5-Minuten-Trick.

Wenn du Unterstützung bei deinen ersten Schritten zur Zielerreichung benötigst, dann kannst du HIER ein erstes, kostenloses Info-Gespräch mit mir vereinbaren.